
| Mitwirkende |
| MITWIRKENDE *1986 in Riga, Lettland In eine Musikerfamilie geboren, begann die fünfjährige Gunta Abele mit dem Cellounterricht an der Musikschule in Riga. 2005 trat sie ins Hochschulstudium bei Ivan Monighetti und Sol Gabetta in Basel ein, das sie mit einem Master in Musikalischer Performance abschloss. Bereits mit zehn hatte sie ihren ersten Wettbewerb gewonnen; 2007 erhielt sie den ersten Preis beim «Concours National du Jura» und 2010 beim «Concours Luxembourgeois pour Jeunes Solistes». |
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Nicolas Altstaedt |
Nicolas Altstaedt *1982 in Heidelberg, Deutschland Sohn deutsch-französischer Eltern, gehört Nicolas Altstaedt zu den letzten Schülern Boris
Pergamenschikows in Berlin, wo er zurzeit bei Eberhard Feltz weiterstudiert. 2005 gewann
Altstaedt den Deutschen Musikwettbewerb, 2006 die «Adam International Cello
Competition» in Neuseeland. Ebenfalls 2006 spielte er die Schweizer Erstaufführung des
Cellokonzertes von Georg Friedrich Haas mit dem Basler Sinfonieorchester. Bei den
«Sommets Musicaux» in Gstaad wurde ihm 2008 der «Marguerite Duetschler Preis» verliehen,
2009 erhielt er ein Fellowship des Borletti Buitoni Trust und für das Jahr 2010 den
«Credit Suisse Young Artist Award», der auch einen gemeinsamen Auftritt mit den Wiener
Philharmonikern beim Lucerne Festival einschliesst. Er gehört zudem zu den wenigen
europäischen Künstlern, die in die Lincoln Center Chamber Music Society New York
aufgenommen wurden. |
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basel sinfonietta
Das Orchester wurde 1980 von jungen Musikerinnen und Musikern ins Leben gerufen mit dem Ziel, zeitgenössische Musik, Unbekanntes sowie bekannte Werke in neuen Zusammenhängen einem Publikum zu vermitteln, das sich offen zeigt für ungewöhnliche und experimentelle Klänge. |
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Basilea Guitar Ensemble |
Basilea Guitar Ensemble Das Basilea Guitar Ensemble unter der Leitung von Stephan Schmidt setzt sich aus Dozierenden
und Studierenden der Gitarrenklassen der Hochschule für Musik Basel zusammen. |
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Riccardo Bovino, Klavier *1975 in Turin, Italien Nachdem Riccardo Bovino in seiner Heimatstadt ein erstes Klavierdiplom mit Höchstnoten
erlangt hatte, ging er mit achtzehn Jahren nach Basel, um sein Studium bei Jürg Wyttenbach
und Gérard Wyss fortzusetzen. Bereits drei Jahre später wurde er an der Hochschule
für Musik Basel als Lehrkraft angestellt. 2008 erfolgte seine Berufung als Dozent
an die Hochschule der Künste Bern. Zudem ermöglichten ihm zahlreiche Preise im solistischen
und kammermusikalischen Bereich eine internationale Karriere. |
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Riccardo Bovino |
Riccardo Bovino, Klavier *1975 in Turin, Italien Nachdem Riccardo Bovino in seiner Heimatstadt ein erstes Klavierdiplom mit Höchstnoten
erlangt hatte, ging er mit achtzehn Jahren nach Basel, um sein Studium bei Jürg Wyttenbach
und Gérard Wyss fortzusetzen. Bereits drei Jahre später wurde er an der Hochschule
für Musik Basel als Lehrkraft angestellt. 2008 erfolgte seine Berufung als Dozent
an die Hochschule der Künste Bern. Zudem ermöglichten ihm zahlreiche Preise im solistischen
und kammermusikalischen Bereich eine internationale Karriere. |
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Mikhail (Mischa) Degtjareff *1978 in St-Petersburg Mischa Degtjareff, erhielt seinen ersten Cellounterricht bei Elena Dernova an der Spezialmusikschule seiner Heimatsstadt. Anschliessend studierte er von 1996 bis 2001 bei Anatoli Nikitin und seinem Assistenten Kira Kraftzoff. Während seines Studiums war er Mitglied des Cello Ensembles Sankt-Petersburg und trat in verschiedenen Konzertsälen auf. 1996 wurde er Preisträger des Festivals «Junge Talente Russlands», 1998 des Wettbewerbs der Gartow Stiftung «Freunde der Musik St. Petersburg». 2005 schloss er sein Studium bei Peter Buck an der Musikhochschule Stuttgart ab. Er komponiert sowohl klassische Musik, als auch Popmusik, u.a. für das Rastrelli Cello Quartett. |
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Thomas Demenga |
Thomas Demenga *1954 in Bern, Schweiz
Der international renommierte Solist, Komponist und Pädagoge Thomas Demenga gehört
zu den herausragenden Cellisten und Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. Er konzertiert
als Kammermusiker und Solist an vielen wichtigen Festivals und Musikzentren der
Welt und tritt in zahlreichen Konzerten mit Musikerkolleginnen und -kollegen wie Heinz
Holliger, Gidon Kremer, Thomas Larcher, Hansheinz Schneeberger oder Tabea Zimmermann
auf. Zudem wird er von namhaften Orchestern wie Berliner Sinfonieorchester, Boston
Symphony Orchestra, Orchestre de la Suisse Romande, ORF-Symphonieorchester
Wien oder Tonhalle-Orchester Zürich als Solist engagiert. |
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Sergio Drabkin *1953 in Polozk, Weissrussland Der Mitspieler und hauptsächliche Bearbeiter des Rastrelli Quartetts studierte bis 1977 an der Musikfachschule Polozk und der Staatlichen Musikhochschule Minsk. Auf das Studium folgte eine siebzehnjährige erfolgreiche musikalische Karriere in Weissrussland, u. a. als Stimmführer der Staatlichen Philharmonie Weissrussland, als Solocellist des dortigen Barockensembles und Mitglied des Streichquartetts, mit dem Drabkin einige CD-Produktionen realisierte. Nachdem seine Familie 1995 nach Deutschland übersiedelt war, spielte Sergio Drabkin im Rahmen befristeter Engagements bei einer Reihe von Orchestern. Seit 2003 ist er festes Mitglied des Württembergischen Kammerorchesters. |
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Sol Gabetta |
Sol Gabetta *1981 in Córdoba, Argentinien
Wo die argentinisch-französische Cellistin russischer Abstammung auftritt, hinterlässt sie
den Eindruck von fesselnden Interpretationen, passioniertem, körperlichem und beseeltem
Spiel und einer charismatischen vereinnahmenden Persönlichkeit. Ihre grosse Stil- und Repertoireflexibilität
zeichnet ihr künstlerisches Profil aus. |
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Pavel Gililov |
Pavel Gililov, Klavier *1950 in Donezk, Russland
Pavel Gililov trat bereits mit acht Jahren erstmals mit Orchester auf. Seine ausserordentliche
musikalische Begabung wurde von Dmitri Kabalewsky entdeckt, auf dessen Empfehlung
hin er sein Studium in St. Petersburg begann. Dort schloss er mit Auszeichnung
ab. |
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Benjamin Gregor-Smith *1987 in Sheffield, England Benjamin Gregor-Smith begann das Cellospiel mit sieben. Vielmal gewann er in seiner Jugend mit seinem Quartett einen Preis am Nationalen Jugendmusikfestival. Er studierte am Royal Northern College of Music, unter anderem bei Ralph Kirshbaum. Während diesen Jahren gewann er Preise an mehreren nationalen und internationalen Wettbewerben und trat in England, Frankreich, Spanien und Deutschland auf. Zur Zeit studiert Benjamin Gregor- Smith bei Thomas Demenga an der Musikhochschule Basel. |
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Iskandeor Khannanov |
Iskandeor Khannanov *1996 in Ufa, Russland
Iskandeor Khannanov wurde mit vierzehn an das Tschaikowski-Konservatorium in Moskau
aufgenommen und studiert jetzt bei Ivan Monighetti an der Musikhochschule Basel. |
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Michał Klauza |
Michał Klauza, Dirigent *1973 in Pulawy, Polen
Michał Klauza begann sein Studium an der Chopin-Musikakademie in Warschau. Danach
ging er an das renommierte Rimsky-Korsakow-Konservatorium in St. Petersburg, um bei
Ilya Musin weiter zu studieren. 1998 kam er zur Polnischen Nationaloper und dirigierte
sowohl Opern wie Ballette. 1999 und 2000 nahm er am Festival junger Künstler in Bayreuth
teil, wo er beide Male das dortige international besetzte Streichorchester leitete. Michał
Klauza hat die meisten grösseren polnischen Orchester dirigiert, in Russland gearbeitet
und tritt regelmassig mit dem Orchestre Nationale du Capitole de Toulouse auf. |
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Kirill (Kira) Kraftzoff *1971 in St. Petersburg, Russland
Der Gründer und Leiter des Rastrelli Cello Quartetts studierte bereits im Alter von sechs
Jahren an der Spezialmusikschule und debütierte mit vierzehn in der Philharmonie St.Petersburg
mit dem Konzert von Aram Katschaturian. Weitere Lehrer waren Anatoli Nikitin am
St. Petersburger Konservatorium, Peter Buck an der Musikhochschule Stuttgart, sowie
Mstislav Rostropovitch, dessen Schüler er als Repräsentant seines Konservatoriums anlässlich
eines Meisterkurses in Russland sein durfte. Er erhielt zahlreiche internationale
Auszeichnungen, unter anderem am Internationalen Cellowettbewerb der Sowjetunion
1988, mit dem 1. Preis in Murcia 1990 und dem 1. Preis beim Wiener Internationalen
Wettbewerb 1997. |
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Marcis Kuplais |
Marcis Kuplais *1983 in Riga, Lettland
Mit sechs Jahren begann Marcis Kuplais Cello zu spielen, mit sieben trat er bereits in verschiedensten
Konzerten, an Festivals und Wettbewerben auf. Er ist Preisträger von zweiundzwanzig
Solo- und Kammermusik-Wettbewerben, davon gewann er sieben Mal den ersten
Preis. Auf Grund seines internationalen Erfolgs, wurde er 1997 und 1998 ins Schloss
von Riga zum lettischen Präsidenten Guntis Ulmanis eingeladen. |
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Mischa Maisky |
Mischa Maisky *1948 in Riga, Lettland
«Ich hätte eigentlich gar nicht Musiker werden sollen. Meine Mutter hatte bereits zwei
Sprösslinge, welche Musik studierten, und wollte, dass ich ‹normal› bleibe.» |
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Konstantin Manaev *1983 in Jekaterinburg, Russland
Konstantin Manaev wuchs in einer Musikerfamilie auf. Bereits mit zehn Jahren gab
er sein erstes Konzert mit Orchester und mit elf begeisterte er das japanische Publikum
mit der ersten Suite für Violoncello solo von J.S.Bach. Es folgten Konzertreisen durch
ganz Europa, Russland, Asien und die USA. Zur Zeit bereitet er bei Ivan Monighetti in
Basel sein Solistendiplom vor. |
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Ekachai Maskulrat *1986 in Bangkok, Thailand Erst mit vierzehn begann Echakai Maskulrat mit dem Cellospiel, zuerst an der Musikschule, dann an der Musik-Akademie und schliesslich an der Mahidol Hochschule in Bangkok. Von 2005–2010 hatte er ein Stipendium an der Musikhochschule Singapur und an der John Hopkins University in Baltimore. Zur Zeit studiert er als Solist bei Thomas Demenga an der Hochschule für Musik Basel im Masterstudiengang Spezialisierte Musikalische Performance. Er hat bereits mehrere Wettbewerbe gewonnen. |
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Louise McMonagle |
Louise McMonagle *1983 in Glasgow, Schottland
Louise McMonagle verliess ihre schottische Heimat, um an der Royal Academy of Music
in London zu studieren. Hier war sie bald gefragt als Kammermusikerin, später wurde
sie erste Cellistin im European Union Youth Orchestra. Dessen Dirigent Vladimir Ashkenazy
nannte ihr Solo in Strauss‘ Le Bourgeois Gentilhomme Suite «das beste, das er je
gehört hatte». Neben ihrer Mitwirkung im Ensemble Amorpha, das sich zeitgenössischer
Musik widmet, ist sie auch auf einer Jazz/Fusion-CD zu hören und bei den Ittinger
Pfingstkonzerten 2011 dabei. |
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Ivan Monighetti |
Ivan Monighetti *1948 in Riga, Lettland
Ivan Monighetti, nach Krzysztof Pendereckis Worten «ein phänomenaler Cellist», war der
letzte Meisterschüler von Mstislav Rostropovitch am Moskauer Konservatorium. Der Gewinn
des renommierten Tschaikowski-Wettbewerbs in Moskau bedeutete für Ivan Monighetti
den Beginn einer internationalen Karriere und den kontinuierlichen Aufstieg zur
musikalischen Weltelite. Monighetti, der in seiner Persönlichkeit auf ganz seltene Weise
den Instrumentalvirtuosen und den spirituellen Musiker vereinigt, verfolgt heute eine
doppelte Karriere als Solist und als Dirigent mit internationalem Ruf. |
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Vito Alessio Pianelli *1989 in Erice, Italien Der in eine Musikerfamilie geborene Alessio Pianelli begann mit zehn das Violoncellospiel und schloss seine Studien acht Jahre darauf am Conservatorio di Musica Vincenzo Bellini in Palermo bei Giovanni Sollima mit Auszeichnung ab. Er gewann Preise an mehreren nationalen und internationalen Wettbewerben, und seit 2010, nach zwei Jahren als erster Cellist im Orchestra 1813 in Como, studiert er bei Thomas Demenga an der Hochschule für Musik Basel. |
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Jean-Guihen Queyras |
Jean-Guihen Queyras *1967 in Montreal, Kanada
2008 von den Lesern der Zeitschrift Diapason zum «Künstler des Jahres» erkoren und
von Victoires de la Musique zum «besten Instrumentalsolisten», sticht Jean-Guihen
Queyras durch seinen musikalischen Eklektizismus heraus, der ihm am Herzen liegt. Während
langer Zeit Solist beim Ensemble Intercontemporain, wo seine Arbeit mit Pierre Boulez
ihn stark prägt, hat der Cellist ein Repertoire aufgebaut, dessen Vielfalt und hohen
Anspruch durch seine CDs dokumentiert ist. Seine Gesamtaufnahme der Suiten für Cello
Solo von Johann Sebastian Bach krönt eine ganze Reihe magistraler und mit Preisen ausgezeichneten
Einspielungen. |
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Rastrelli Cello Quartett |
Rastrelli Cello Quartett
Das Rastrelli Cello Quartett vereint den klassischen russischen Streicherklang mit der ungewöhnlichen
Klangwelt neuer Arrangements für Celloquartett. In seinem Repertoire existiert
kein einziges Musikstück, das ursprünglich für vier Celli geschrieben wurde. Die
grosse Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit von Kira Kraftzoff und seinen ehemaligen
Schülern Mischa Degtjareff und Kirill Timofeev erlauben es dem Ensemble, eine
grosse Bandbreite musikalischen Erlebens zu präsentieren. Den hervorragenden und einfallsreichen
Arrangements des weissrussischen Cellisten Sergio Drabkin ist es zu verdanken
dass sich die vier klassisch ausgebildeten Cellisten zu einem Ensemble zusammengefunden
haben, das sich auf ganz neues musikalisches Terrain begeben hat. Das Cello kann
die Stimme eines Saxophons imitieren oder es klingt wie ein Bandoneon, und doch verschmelzen
die einzelnen Instrumente zu einem neuen und unvergleichlichen Gesamtklang. |
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Emil Rovner |
Emil Rovner, Violoncello und Gesang *1975 in Gorki, Russland
Emil Rovner ist zurzeit wahrscheinlich der einzige Künstler, der parallel zur seiner internationalen
Konzerttätigkeit als Cellist auch eine erfolgreiche Laufbahn als Sänger verfolgt.
Er konzertiert nicht nur als Cellosolist und Kammermusiker bzw. als Opern- und
Konzertsänger sondern auch mit Programmen, in denen er gleichzeitig als Cellist und
Sänger zu hören ist, und die von Publikum und Presse begeistert aufgenommen werden. |
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Alexander Rudin |
Alexander Rudin *1960 in Moskau, Russland
Alexander Rudins aussergewöhnliche musikalische Begabung wurde schon zu einem sehr
frühen Zeitpunkt deutlich – folgerichtig wurde er Schüler an der berühmten Gnessin Musikschule
für begabte Kinder. Hier begann er sein Cellostudium und daneben schloss er
auch in Klavier ab. Bei Alexander Kitajenko erlangte er zudem am Moskauer Konservatorium
ein Diplom im Fach Dirigieren. Zahlreiche Preise begleiteten den Werdegang des
jungen Cellisten. Im Alter von zwölf Jahren erhielt er den «Grand Prix» des internationalen
Wettbewerbes Concertino Prag, drei Jahre später den ersten Preis des Internationalen
Bach-Wettbewerbes in Leipzig. 1979 ging er als 2. Preisträger aus dem Gaspar-
Cassadó-Wettbewerb in Florenz hervor, ebenso wie 1982 aus dem Tschaikowski-Wettbewerb
in Moskau, bei dem er schon 1978 als einer der jüngsten Teilnehmer mit dem 3.
Preis ausgezeichnet worden war. |
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Astrig Siranossian *1988 in Romans sur Isère, Frankreich Mit drei Jahren besucht Astrig Siranossian die Ecole Nationale de Musique et de Danse in Romans. Mit elf Jahren ist sie am Konservatorium in Lyon und mit dreizehn gewinnt sie in Romans ihren ersten Preis in Barockmusik und Cello. Es folgen weitere Preise und erste Auftritte mit Orchester. 2004 wird sie ans Conservatoire National Supérieur de Musique in Lyon aufgenommen, wo sie 2008 mit Auszeichnung abschliesst. Seit 2010 studiert sie an der Hochschule für Musik Basel bei Ivan Monighetti weiter. |
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Kian Soltani |
Kian Soltani * 1992 in Bregenz, Österreich
Seinen ersten Cellounterricht erhielt Kian Soltani im Alter von vier Jahren. Zurzeit wird
er an der Hochschule für Musik Basel von Ivan Monighetti unterrichtet. Zudem studiert
er Klavier am Landeskonservatorium Vorarlberg. Bei den Landes- und Bundeswettbewerben
Prima la Musica wie auch bei anderen, internationalen Wettbewerben wurde er
mehrfach mit ersten Preisen ausgezeichnet. Seit 2006 ist er Stipendiat der liechtensteinischen
Stiftung Musik & Jugend. |
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Sayaka Selina |
Sayaka Selina *1991 in Zürich, Schweiz Sayaka Selina wurde in eine Musikerfamilie hineingeboren. Im Alter von sechs Jahren erhielt sie ihren ersten Unterricht am Konservatorium in Zürich. 2006 trat sie in die Klasse von Thomas Demenga an der Hochschule für Musik Basel ein und studiert bei ihm seit 2008. Sayaka Selina ist mehrfache Preisträgerin: So erhielt sie am Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb 2004 einen 1. Preis in der Kategorie Cello Solo und 2006 den 1. Preis sowie den Sonderpreis der SUISA-Stiftung in der Kategorie Duo/Kammermusik. Zudem wurde sie 2009 Studienpreisträgerin des Migros-Kulturprozents. Sie trat solistisch mit verschiedenen Orchestern auf, darunter mit dem Zürcher Kammerorchester unter der Leitung von Muhai Tang. |
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Symphonisches Blasorchester Schweizer Armeespiel
Das Symphonische Blasorchester des Schweizer Armeespiels gehört international zu den
gefragtesten Blasorchestern. Spitzenmusiker der Schweiz leisten in dieser Eliteformation
ihren Militärdienst. Bedingt durch das Milizsystem der Schweizer Armee erarbeiten die
Musikerinnen und Musiker in kurzen Probesessionen ein anspruchsvolles Programm. Die
meisterhafte Ton- und Interpretationskultur des Orchesters wird international anerkannt. |
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Kirill Timofeev *1978 in St. Petersburg, Russland
Das Mitglied des Rastrelli Quartetts wurde 1985 in die Klasse von Elena Dernova an der
Spezialschule für Musik aufgenommen. 1996 nahm er sein Studium bei Anatoli Nikitin,
seinem Assistenten Kira Kraftzoff sowie Natalia Arzumanova auf, welches er 2001 abschloss.
Schon während dieser Zeit war er Mitglied der St. Petersburger Philharmoniker
und der St. Petersburger Solisten. |
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Deborah Tolksdorf |
Deborah Tolksdorf *1985 in Kampen, Niederlande Nach ihrem ersten Cellounterricht im Alter von sieben Jahren in der Musikschule Kampen setzte Deborah Tolksdorf ihr Cellospiel am Konservatorium in Lahti, Finnland, fort. Ab 2002 war sie Jungstudentin an der Musikhochschule Zürich und begann 2004 ihr Studium bei Thomas Demenga in Basel. Mit dem Nauru Streichquartett erhielt die Cellistin 2007 den Jugendförderpreis der Sperber Stiftung und ist Gründungsmitglied des Hirzen Pavillon Ensembles in Riehen. Als Orchestermusikerin spielt sie momentan im Gustav Mahler Jugendorchester. |
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Viva Cello-Orchester
Das Viva Cello-Orchester hat mit einer Idee von Ivan Monighetti begonnen. Er wollte
nämlich eine eigene Cellowelt bauen, ein Universum, in dem Cellistinnen und Cellisten
aller Arten ihren Platz finden sollten: Junge, Alte, Frauen, Männer, Anfänger, bestandene
Amateure, Studierende und Stars – alle sollten sie in der grossen Sippschaft der Cellospielenden
vereint sein! Daraus entstand ein Kompositionsauftrag an Alexander Knaifel.
Diesem jedoch genügten die vorgesehenen neununddreissig Celli nicht, sondern er fügte
dem Orchester noch zehn Schlagzeuge hinzu. Denn es sollte ein festliches Werk werden,
bei dem die Osterglocken läuten, aber auch sonst allerlei Schlagwerk-Klangmagie erklingt. |
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Philipp Wagner |
Philipp Wagner, Dirigent *1965 in Reigoldswil, Schweiz Philipp Wagner machte 1989 seinen Abschluss als Blasorchesterdirigent an der Hochschule für Musik Basel bei Felix Hauswirth und schloss 1990 das Studium mit Lehrdiplom für Trompete als Schüler von Roger Delmotte am Konservatorium Lausanne ab. Philipp Wagner ist seit 1995 als Berufsmusikinstruktor bei der Schweizer Armee tätig. Als Chef Ausbildung im Range eines Majors ist er im Kompetenzzentrum Militärmusik für die Ausbildung in den Rekruten- und Kaderschulen sowie in den Militärorchestern zuständig. Philipp Wagner dirigiert zudem die Stadtmusik Basel und deren Big Band. |
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Seth Woods *1984 in Houston, USA Von The New Music Connoisseur als «der junge Eugene Moye oder Yo Yo Ma» bezeichnet, besitzt Seth Woods bereits einen guten Ruf als wandlungsfähiger Musiker, der in verschiedenen Stilen zugange ist. Ausgehend von einer klassischen Ausbildung, bewegt er sich vom Barock bis zur Avantgarde. Er spielte sowohl mit dem New York City Ballet wie auf der Kanadatournee einer Rockband. Nach seiner Ausbildung bei Daniel Morganstern und Frederick Zlotkin in New York, studiert er zur Zeit bei Thomas Demenga an der Hochschule für Musik Basel. |
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Irena Zeitz |
Irena Zeitz, Orgel *1965 in L’viv (Lemberg), Ukraine
Seit über zwanzig Jahren lebt Irena Zeitz in der Schweiz. Sie arbeitet als Hauptorganistin in
Therwil und Biel-Benken. Daneben ist sie als Pädagogin und Chordirigentin tätig. Irena
Zeitz entstammt einer Musikerfamilie. Ihre Ausbildung erhielt sie zuerst als Pianistin am
Konservatorium L’viv, welches sie mit dem Konzertdiplom mit Auszeichnung abschloss.
Gleichzeitig fing sie mit dem Orgelstudium an. Im Jahre 1989 war sie Preisträgerin beim
internationalen Orgelwettbewerb in Kiew. Ab 1991 setzte Irena Zeitz ihre Studien an der
Hochschule für Musik Basel in der Konzertklasse von Guy Bovet fort und schloss 1994
mit Auszeichnung ab. 1996 erwarb sie zudem das Dirigenten-Diplom an der Akademie
für Kirchenmusik in Luzern. |
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