So fulminant wie es begonnen hat, endet Viva Cello 2011. Nochmals passieren die Mitwirkenden
Revue, und moderiert von Multitalent Emil Rovner erklingen im bunten Reigen
einige der schönsten, rührendsten aber auch witzigsten und verblüffendsten Stücke,
die für Cello geschrieben worden sind.
Zum Beispiel
• trägt Emil Rovner die Figaro-Variationen von Mario Castelnuovo-Tedesco vor, wobei es
nicht ohne Gesang abgehen wird;
• hat Thomas Demenga von Paganinis halsbrecherischer Caprice No.24 eine Fassung für
zwei Celli hergestellt, eine musikalische par-force-Tour, auf die er sich zusammen mit
Sayaka Selina begibt;
• spielt Nicolas Altstaedt die Humoreske von Mstislav Rostropovitch;
• singt Mischa Maisky auf dem Cello drei Lieder ohne Worte;
• lässt sich Sol Gabetta in der Fantasie über russische Themen von François Servais hören…
…und, und, und – mehr sei von diesem Überraschungsprogramm nicht verraten.